

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bereits nach dem letzten Aufstieg (2012) musste die Fortuna zum Auftakt nach Augsburg — und der Besuch war gleich für den ersten Dreier gut (2:0). , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Hochspannung im Schwarzwald! Wenn der SC Freiburg am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den FC Ingolstadt trifft, dann brauchen beide Teams unbedingt Punkte. Allerdings sind die Vorzeichen ganz unterschiedlich. Die Breisgauer kämpfen um die Europa League, der FCI um den Ligaverbleib.  <p> Die logische Folge des Negativlaufs ist ein Absturz in der Tabelle. Der HSV befindet sich wieder in beängstigender Nähe zum Relegationsplatz. Eine weitere Pleite am Sonntag gegen Köln und der Bundesliga-Dino könnte sich wieder mitten im Abstiegsstrudel wiederfinden — ein Horrorszenario.  <p>  Bereits nach dem letzten Aufstieg (2012) musste die Fortuna zum Auftakt nach Augsburg — und der Besuch war gleich für den ersten Dreier gut (2:0). <p> Nachdem die Gastgeber gleich im ersten Heimspiel unter glücklichen Umständen den VfB Stuttgart niederrangen, kamen gegen Frankfurt und Leverkusen nur noch zwei torlose Unentschieden herum — und auch beim 0:1 gegen Schalke erfüllte sich die Hoffnung auf einen weiteren Treffer nicht. <p>  „Fußball ist Kontaktsport mit vielen Zweikämpfen. Die Zweikämpfe wollen wir hart und aggressiv bestreiten, ohne unfair zu sein.“  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nun soll mit einem Heimsieg gegen den SC Freiburg die kleine Chance auf den Europapokal am Leben erhalten werden. Gladbach-Coach Dieter Hecking wird allerdings zu einigen Umstellungen gezwungen sein. für Lars Stindl ist die Saison vorbei, ebenso wie für Laszlo Benes.  <p> Bis zur Winterpause haben nun aber erstmal andere Ziele Priorität. Zum Beispiel jenes, die von Kovac nach dem 0:0 am 9. Spieltag in Gladbach geforderten „zehn bis zwölf Punkte“ zu holen — sechs davon haben die Frankfurter bereits eingesammelt, bei noch fünf ausstehenden Partien.  <p>  Nach der 0:2-Heimpleite gegen den bis dahin sieglosen HSV am vergangenen Sonntag, liegen die Hessen mittlerweile nur noch auf Rang 16, dem Relegationsplatz. <p> Zwar kommen die Bremer als Tabellen-16. in die Münchner Allianz Arena, und steigen somit als krasser Außenseiter in den grünen Ring, dennoch mahnt Heynckes davor, diese Begegnung ernst und nicht als Selbstläufer zu betrachten. <p>  Hat sich das Tabellenbild somit äußerst unerfreulich entwickelt, ist das dem Vizemeister abgerungene Unentschieden aber doch zumindest moralisch von Belang: Nach den gegen Freiburg und Augsburg kassierten Schlappen wurde der freie Fall zunächst einmal etwas abgebremst.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Seit es im September beim 1:2 in Leipzig den bis dato einzigen Rückschlag in der Fremde setzte, hat das Team starke vier Siege und zwei Unentschieden von seinen Reisen mitgebracht — insgesamt gar schon sechs gefeierten Erfolge sind aktuell für den zweiten Rang in der Auswärtstabelle gut.  <p> Zwar haben die Wolfsburger seit drei Spielen nicht mehr verloren und auch keinen Gegentreffer kassiert, trotzdem waren die Spieler nach der Nullnummer zuhause gegen den FC Augsburg enttäuscht. Ein Befreiungsschlag wäre möglich gewesen, doch trotz Chancenplus wollte den Wölfen kein Tor gelingen.  <p>  „Beide haben ein sehr gutes Fußballverständnis, sehen gewisse Situationen und verstehen sich auch außerhalb des Platzes gut. Das ist eine Achse, die im Moment richtig Spaß macht“, lobte Niko Kovac die beiden Youngsters, die für viel Schwung sorgten. <p>  In dieser recht komfortablen Position befindet sich vor dem letzten Spiel auch der FC Augsburg. Obwohl nur eines der letzten sieben Spiele gewonnen werden konnte (2:0 daheim gegen Mainz 05), haben die Fuggerstädter sich bereits frühzeitig den Klassenerhalt gesichert. <p>  Während der in der vereinseigenen Rangliste dritte Torhüter die jeweils verletzten bzw. erkrankten Adler und Zentner in beeindruckender Manier vertrat, schien die Leistung seiner Vorderleute hingegen zu so gut wie keinem Zeitpunkt dem Ernst der Lage zu entsprechen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Umso verwunderlicher mag es daher wirken, dass in Hannover nach der jüngsten 1:2-Niederlage gegen Gladbach eher Aufbruchs- statt Untergangsstimmung zu vernehmen war.  <p> So oder so ähnlich könnte das Motto sowohl für den FC Augsburg als auch für den VfL Wolfsburg lauten. Denn für beide Klubs verlief die vergangene Spielzeit in der Bundesliga alles andere als nach Wunsch.   <p> Die Schanzer starteten bereits am Januar schon wieder mit ihren Vorbereitungen auf die Rest-Saison. Wie im Vorjahr verzichteten sie auch heuer auf ein Trainingslager im Süden. Das hatte sich damals bestens bewährt — der FCI startete mit einer sensationellen Heimserie von acht ungeschlagenen Spielen in Serie in die Rückrunde. <p>  Auch Trainer Peter Stöger war auf den Videobeweis im Anschluss nicht sonderlich gut zu sprechen — oder besser gesagt, er wollte sich über das leidige Thema gar nicht erst äußern. „Vielleicht morgen. Heute nicht.“  <p> Aufgrund der turbulenten Sommerpause mit vielen Spielerwechseln und noch dazu mit einem neuen Trainer wurden die Frankfurter auch wegen der beiden Pleiten im Supercup und im DFB-Pokal sogar schon als Fix-Absteiger aus der Bundesliga gehandelt. â†’ Zu den Absteiger Quoten!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dazu kommt, dass dem BVB, obwohl er in der Auswärtstabelle auf Rang 4 liegt, im Laufe dieser Saison in der Fremde immer wieder Umfaller passieren. So setzte es beispielsweise in Darmstadt eine Niederlage oder in Ingolstadt reichte es nur zu einem 3:3.  <p> Dieses Mal erhoffen sich die Hessen natürlich ein ähnliches ausgeglichenes Match. Der erhoffte Punktgewinn gegen die Münchner würde jedoch der Eintracht nicht nur aus tabellarischer Sicht gut tun.  <p>  Von den verständlicherweise nicht zu einhundert Prozent eingeschliffenen Abläufen der bunt zusammengewürfelten Startelf konnten die bayrischen Schwaben lediglich in der Anfangsphase profitieren — die beherzte Gegenwehr hielt gerade einmal eine reichliche halbe Stunde an. <p>  „Natürlich, wenn man führt, möchte man auch gewinnen. Aber man muss das ganz nüchtern betrachten und dieser Punkt geht für beide Mannschaften völlig in Ordnung. Wir sind nicht so vermessen, fahren nach Mainz und sagen: Wir hauen die Mainzer ganz leicht weg.“  <p> Die „Clubberer“ stehen seit drei Bundesliga-Partien hintereinander ohne Sieg da. Die Tendenz hat am vergangenen Wochenende allerdings leicht nach oben gezeigt. Gegen Eintracht Frankfurt gab es ein 1:1.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
